Punktlandung

Terror-Regime der Islamischen Republik Iran droht mit Angriff auf Israels Atomanlage

Die Mullah-Islamisten in Teheran lassen die Masken endgültig fallen und zeigen ihre wahre Terror-Fratze: Jetzt droht die Führung der Islamischen Republik Iran nämlich offen damit, Israels Atomanlage Dimona ins Visier zu nehmen. Eine nukleare Katastrophe für die ganze Region könnte die Folge sein. Allein diese Drohung zeigt wie wichtig und richtig der Kampf gegen das Mullah-Regime in Teheran ist.

Die Islamische Republik Iran: Ein Terrorstaat seit Jahrzehnten, ein Regime, das die eigene Bevölkerung, religiöse und sexuelle Minderheiten unterdrückt, foltert, ermordet. Ein Regime, das seit Jahrzehnten internationalen Terrorismus unterstützt und Israel auslöschen will. Doch viele im Westen (vor allem linke Politiker) wollten das nicht wahrhaben, ignorierten die Bedrohung durch die Islamische Republik Iran. Auch Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer (SPÖ) ließ sich mit dem jetzt von Israel neutralisierten Ober-Terroristen Chamenei ablichten. Als "Schande" für Österreich, die "nicht vergessen werden sollte", bezeichnete das der österreichisch-israelische Journalist Peter Sichrovsky kürzlich in einem Posting auf X.

Dieses Islamisten-Regime arbeitete an einem Atomwaffenprogramm. Der Westen lamentierte (und Teile der westlichen Linken lamentieren noch heute), Israel und die USA dagegen handelten entschlossen. Mit gezielten Präventivschlägen zielen sie darauf ab, sowohl das iranische Atomwaffenprogramm als auch die iranischen ballistischen Raketen zu zerstören. Das ist das Hauptziel, um die akute Bedrohung durch den Iran zu beseitigen, die Pflicht sozusagen.

Die Kür wäre ein Sturz des Islamisten-Regimes in Teheran und damit eine Befreiung der Menschen im Iran von einer jahrzehntelangen Terrorherrschaft. Denn vor der Islamischen Revolution waren Israel und Iran befreundete Staaten. Viele Juden haben persische Wurzeln, so auch der bekannte israelische Schriftsteller Arye Sharuz Shalicar. Und während weltfremde linke Politiker in Europa (durch besonders geistlose Wortmeldungen fallen immer wieder Politiker der deutschen Partei "Die Linke" auf) Israel und die USA für ihren Verteidigungsschlag gegen die Islamische Republik kritisieren, gehen überall auf der Welt Exil-Iraner auf die Straße, danken Israel und den USA, hoffen auf eine Zerschlagung des Mullah-Regimes.

Wie ernst es den Mullah-Terroristen in Teheran mit ihrem Wunsch ist, Israel zu vernichten, zeigen sie jetzt der ganzen Welt ganz unverhohlen. Die Führung der Islamischen Republik Iran droht aktuell damit, die israelische Nuklearanlage Dimona anzugreifen. Sollte das gelingen, könnte ein nuklearer Supergau die Folge sein, der Auswirkungen für die ganze Region und vielleicht sogar auf ganz Europa hätte. Die Auswirkungen könnten schlimmer als nach Tschernobyl sein.

Diese offen ausgesprochene Drohung zeigt, dass es höchste Zeit war, die Bedrohung, die von der Islamischen Republik Iran für Israel, die ganze Region und die gesamte freie westliche Welt ausgeht, zu beseitigen. Mit Verhandlungen konnte nichts erreicht werden, weil die Islamisten in Teheran gar kein Interesse daran hatten. Jetzt bezahlen sie den Preis dafür.

Text: N. Grund

Hinweis: „Punktlandungen” sind Kommentare einzelner Autoren, die nicht zwingend die Meinung der Austrian Wings-Redaktion wiedergeben.