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Islamischer Terror gegen Israel: Deutsche Lufthansa bereitet Evakuierungsflüge vor

Symbolbild Lufthansa, hier ein A320neo - Foto: Austrian Wings Media Crew

Nach dem Terroranschlag der radikal-muslimischen Terrororganisation Hamas, bei dem arabische Terroristen mindestens 1.200 Israels, darunter ganze Familien mit ihren Babys, unter fanatischen "Allahu akbar!"-Rufen bestialisch abschlachteten, teilweise köpften, und in ihrem von gewaltbereiten islamischem Antisemitismus getragenen Blutrausch - vor dem der große österreichisch-jüdische Künstler Arik Brauer übrigens 2018 bereits öffentlich gewarnt hatte - ganze Familien ausrotteten, schlägt Israel mit der vollen Stärke seiner Luftwaffe zurück. Indes wächst in Österreich und Deutschland die Kritik an muslimischen Verbänden, die zum Terror schweigen oder nur halbherzige Erklärungen dazu abgeben. Außerdem gab es in Deutschland mehrfach Probleme mit muslimischen Jugendlichen, die teils mit Palästinenser-Fahnen in die Schule kamen und ihre Lehrer körperlich attackierten, als diese einschritten. Zahlreiche Länder evakuieren ihre Bürger aus dem vom radikal-muslimischen Terror schwer getroffenen Israel - während Österreich sich mit einem "Hercules-Shuttle" zwischen Zypern und Israel regelrecht blamiert, wie die Reaktionen in Sozialen Netzwerken zeigen, plant die Lufthansa in Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung vollwertige Evakuierungsflüge.

Die regulären Lufthansa-Flüge zwischen Deutschland und Israel sind - wie von Austrian Wings berichtet - bis mindestens 14. Oktober ausgesetzt. Doch an diesem Donnerstag und Freitag wird die AUA-Konzernmutter Lufthansa mehrere Evakuierungsflüge durchführen, um Deutsche aus Israel auszufliegen. Das gab das Auswärtige Amt in Berlin bekannt.

Die Konzernschwester SWISS führt heute bereits ihren 2. Evakuierungsflug durch. Die österreichische AUA hat keine diesbezüglichen Flüge geplant, da es seitens der Regierung keine Anfragen dazu gab. Stattdessen wird eine Hercules des Bundesheeres nach Zypern entsandt, die Österreicher aus Tel Aviv nach Zypern bringen soll. Diese "österreichische Lösung" wird jedoch in Sozialen Netzwerken vielfach als "Show" oder "PR-Evakuierung" bezeichnet. "Andere Länder schaffen es ja auch, ihre Bürger direkt nach Hause zu fliegen, nur Österreich ist dafür wieder zu blöd", war etwa einer der Kommentare.

(red)