Wegen der angespannten Sicherheitslage im Iran (das Islamisten-Regime der Mullahs hatte vergangene Woche tausende Demonstranten, die gegen das Regime demonstriert hatten, ermordet) hat die EASA den Luftraum der Islamischen Republik Iran zur Gefahrenzone erklärt.
Die Warnung kommt nicht von ungefähr, denn die USA schließen ein militärisches Eingreifen gegen das Islamisten-Regime in Teheran (ihm werden seit Jahrzehnten Verbindungen zum internationalen Terrorismus nachgesagt, auch in den Lockerbie-Anschlag soll Teheran verwickelt sein) weiterhin nicht aus. Deshalb sei die iranische Flugabwehr in erhöhter Alarmbereitschaft.
2020 hatte die Flugabwehr der Islamischen Republik Iran eine Boeing 737-800 der Ukraine International Airlines abgeschossen und alle Insassen getötet. Das Islamisten-Regime in Teheran hatte den Abschuss zunächst bestritten, mussten die Tat angesichts erdrückender Beweise aber schließlich zugeben.
(red TT)