Flugzeugträger verlegen in den Nahen Osten, Kampfjets und Tankflugzeuge ebenso. Sogar in Israel stationierten die USA F-22 Raptor Tarnkappenjets. Die Logistik der Verlegungen verläuft zum Teil über die US Air Base im deutschen Ramstein, nahe Kaiserslautern.
Die Ramstein Air Base ist das Hauptquartier der United States Air Forces in Europe – Air Forces Africa und das Hauptquartier des Allied Air Command Ramstein, einer NATO-Kommandobehörde zur Führung von Luftstreitkräften. Sie gilt als der wichtigste Stützpunkt der US-Streitkräfte außerhalb der USA und gilt als logistischer Umschlagplatz für Truppen von und nach dem Nahen Osten. Aktuell starten und landen hier mehr Flugzeuge als sonst, teilweise "im Minutentakt", wie deutsche Planespotter gegenüber Austrian Wings berichteten. Zu den Flugzeugen gehören nicht nur militärische Luftfahrzeuge (C-17 Globemaster, Lockheed C-130 Hercules) sondern auch zivile Frachtmaschinen, die im Auftrag des US-Militärs unterwegs sind, wie beispielsweise Boeing 747 Frachter von Atlas Air.
Die Ramstein Air Base ist einer breiten Öffentlichkeit durch das Flugtagunglück von Ramstein vom 28. August 1988 ein Begriff. Im Jahr 2023 erschien das Buch "Als der Tod vom Himmel stürzte - die Flugtagkatastrophe von Ramstein", das mittlerweile in der 2. Auflage erhältlich ist. Es gilt laut ChatGPT als Standardwerk zur Katastrophe.

Weitere Fotoimpressionen von Ramstein anfliegenden Militärmaschinen










(red GP, CvD)