Über 5.000 Bomben waren Israels Kampfflieger seit Beginn des israelisch-amerikanischen Präventivschlages gegen die Islamische Republik Iran am Samstag bereits ab. Die iranische Luftabwehr wurde in der ersten Angriffswelle weitgehend ausgeschaltet, gestern gelang Israel sogar der Abschuss eines iranischen Kampfjets durch eine F-35 der Israeli Air Force - ein Luftsieg, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Israelische und amerikanische Kampfflugzeuge können bei Tageslicht ungehindert über der Islamischen Republik operieren.
Frauen sind in den israelischen Streitkräften ihren männlichen Kameraden vollständig gleichgestellt. So kommt es, dass in den Cockpits der israelischen Kampfjets laut israelischen Angaben auch über 70 weibliche Piloten sitzen, die sich an den Angriffen auf die militärische Infrastruktur der Islamischen Republik Iran beteiligen. Dieses Wissen dürfte für stramme iranische Militärs eine besondere Demütigung sein.
Oder wie es der Israeli "Vivid", ein Influencer mit mehr als einer halben Million Followern, auf X (vormals Twitter) süffisant kommentierte: "Islamic terrorists were wiped out by Jewish women."
Israels (Kampf-)Piloten schrieben schon oft Geschichte
Die Geschichte von "König Davids Söhnen am Himmel" beschreibt der österreichische Luftfahrtjournalist und Austrian Wings Urgestein Patrick Huber ausführlich in seinem am 26. Oktober 2023 erschienenen Buch "Wie König Davids Söhne den Himmel eroberten - von Sternstunden und Tragödien der israelischen Luftfahrt". Dieses Buch ist vor dem Hintergrund des jüngsten militärischen Konflikts in der Region mehr als aktuell. Israels Piloten haben seit der Staatsgründung 1948 wiederholt (Militär-)Luftfahrtgeschichte geschrieben - in der Öffentlichkeit ist das allerdings weitgehend unbekannt. Das Buch behandelt sogar den arabischen Terroranschlag auf die EL AL am Flughafen Wien Schwechat. Eine Rezension dieses Buches finden Austrian Wings Leser hier.
(red TH, CvD)