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Islamisten-Sympathisant? United Airlines muss Piloten zum zweiten Mal suspendieren

Symbolbild United Airlines - Foto: GF / Austrian Wings Media Crew

Kapitän Ibrahim R Mossallam hatte den versuchten palästinensischen Hamas-Völkermord an Israelis vom 7. Oktober 2023 öffentlich im Internet gutgeheißen und war deshalb schon vor drei Jahren einmal suspendiert worden. Später durfte er zwar ins Cockpit zurückkehren, nun wurde er allerdings wieder mit Flugverbot belegt.

Seit dem versuchten islamistischen Terroranschlag durch den Co-Piloten auf Fly Dubai 1073 geraten muslimische Piloten mit auffälligem Verhalten offenbar stärker ins Visier ihrer Arbeitgeber und der Sicherheitsbehörden. In den USA suspendierte die Fluggesellschaft United Airlines jetzt Flugkapitän Ibrahim R Mossallam bereits zum zweiten Mal innerhalb von nur drei Jahren.

Das erste Mal war Ibrahim R Mossallam aus dem Cockpit verband worden als er den Hamas-Terroranschlag arabisch-palästinensischer Terroristen auf Israel vom 7. Oktober 2023 gutgeheißen und als "heldenhaften Widerstand" glorifiziert hatte. Bei diesem versuchten Völkermord an Israelis hatten Islamisten aus Gaza und Teile der arabischen Zivilbevölkerung aus Gaza in Israel mehr als 1.200 Menschen bestialisch abgeschlachtet und mehr als 200 in den Gazastreifen entführt, wo noch einmal Dutzende von den Islamisten ermordet wurden. Die Islamisten verbrannten unter anderem kleine Kinder bei lebendigem Leib. Viele Muslime, auch mitten in Europa, feierten diesen Massenmord durch ihre Glaubensbrüder als vermeintlichen "Widerstand gegen Israel". Bis heute hetzen Teile der linken und muslimischen Milieus weltweit mit Lügen-Propaganda gegen Israel.

Laut übereinstimmenden US-Fachmedienberichten wurde Kapitän Mossallam jetzt erneut von der Airline mit Flugverbot belegt. Eine Untersuchung laufe. Zuvor hatten zwei andere als Deadhead-Crew in der Kabine gebuchte United-Piloten darauf bestanden, im Cockpit zu fliegen, weil sie wegen Ibrahim R Mossallam am Steuer Sicherheitsbedenken hatten.

Wie die Vorwürfe gegen den mutmaßlichen Islamistenfreund, der den Terror gegen Israel auf Social Media öffentlich gefeiert hatte, aktuell lauten, dazu machte United keine Angaben.

(red, CvD)