Punktlandung

Israelische Drohnen: Medienagentur fordert im Auftrag von ROTAX "Zensur" bei Austrian Wings

Israel befindet sich seit dem versuchten Völkermord der Hamas-Terroristen aus Gaza an Israelis am 7. Oktober 2023 in einem seit knapp drei Jahren andauernden Verteidigungskampf an mehreren Fronten. Dabei kommen auch Drohnen zum Einsatz. Vor allem linke und muslimische Antisemiten hetzen seit dem Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023 gegen den jüdischen Staat, der die einzige funktionierende Demokratie in der gesamten Region ist.

"Nordkoreanische" Vorstellungen von Pressefreiheit bei österreichischem (Flug-)Motorenhersteller nach Bericht über Demonstration linker Israel-Hasser gegen ROTAX?

Am 27. Juli 2026 berichtete Austrian Wings, wie mehrere Medien des Landes, darüber dass offenbar linke Israel-Hasser, die die Islamisten-Lüge vom angeblichen "israelischen Völkermord in Gaza", verbreiten, beim oberösterreichischen (Flug-)Motorenhersteller ROTAX mutmaßlich Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung (es gilt die Unschuldsvermutung) begangen haben sollen. Die mutmaßlich linksextremen Israel-Hasser riefen bei ihrer "Demonstration" bei der sie ganz offensichtlich ohne Genehmigung der Firmenleitung auf das Werksgelände und in (auf) Gebäude eingedrungen waren, u. a. die Belegschaft auf, sich "zu organisieren" und "Kampfmaßnahmen gegen die Produktion von Komponenten für die Rüstungsindustrie" zu ergreifen.

Gestern erreichte Austrian Wings ein Schreiben einer Mitarbeiterin der Medienagentur "Golin Ketchum", welche im Auftrag von ROTAX allen Ernstes von uns forderte, den Firmennamen aus unserer Berichterstattung zu entfernen. Das wäre nichts anderes als (Selbst-)Zensur. Der Medienagentur und ROTAX dürfte dabei entgangen sein, dass die Zensur in Österreich schon 1848 respektive 1867 abgeschafft wurde. Wir haben das Ansinnen daher selbstverständlich abgelehnt und die Agentur darüber informiert.

Wir meinen, dass ROTAX auf seine technischen Leistungen in allen Bereichen mehr als stolz sein kann, es ist ein österreichisches Vorzeigeunternehmen, und dass nichts Verwerfliches daran ist, wenn die israelischen Verteidigungskräfte zur Bekämpfung des islamistischen Terrors in Gaza auch Drohnen einsetzen, die möglicherweise von ROTAX-Motoren angetrieben werden. Im Gegenteil, ROTAX könnte und sollte sich klar dazu bekennen, dass seine Motoren einen Beitrag zur Verteidigung Israels leisten, anstatt "Zensur" zu fordern.

(red CvD)

Hinweis: „Punktlandungen” sind Kommentare einzelner Autoren, die nicht zwingend die Meinung der Austrian Wings-Redaktion wiedergeben.