Boeing 757 von Air Astana - Foto: Christian Zeilinger

Air Astana stockt Bangkok auf

Mit 31. Oktober 2016 stockt Air Astana die Anzahl seiner wöchentlichen Flüge nach Bangkok von derzeit einen auf zwei auf, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gab.
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Wrackteile der "Mozart" im thailändischen Dschungel. Laut einem Expertengutachten war die Maschine am Tag des Absturzes gar nicht flugtauglich (vergleiche auch "Runter kommen sie immer" des deutschen Fachjournalisten Tim van Beveren)

Lauda Air Crash 1991: War das Unglück tatsächlich nicht vermeidbar?

Heute vor 25 Jahren riss eine plötzlich im Steigflug aktivierte Schubumkehr am linken Triebwerk die Lauda Air Boeing 767-300ER „Mozart“ kurz nach dem Start in Bangkok in die Tiefe – und mit ihr alle 223 Insassen in den Tod. Laut Airline-Gründer Niki Lauda war der Absturz nicht zu verhindern. Doch stimmt das wirklich? Eine Punktlandung aus Anlass des 25. Jahrestages der größten Katastrophe der heimischen Luftfahrtgeschichte.
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Lauda Air Boeing 767-300ER OE-LVA Mozart Foto Werner Fischdick

Kritik an Lauda Air 25 Jahre nach Absturz: „Von Lauda kam gar nichts!“

Heute vor 25 Jahren stürzte die Lauda Air Boeing „Mozart“ kurz nach dem Start in Bangkok in den thailändischen Dschungel. Alle 223 Passagiere und Crewmitglieder fanden bei diesem größten Unglück der österreichischen Luftfahrtgeschichte den Tod. Ursache für den Crash war ein plötzliches Aktivieren der Schubumkehr am linken Triebwerk während des Steigfluges, wodurch die Piloten die Kontrolle über den Jet verloren. Weshalb die Schubumkehr sich plötzlich aktivierte konnte aufgrund des Zerstörungsgrades nicht mehr geklärt werden. Allerdings sprach der offizielle thailändische Untersuchungsbericht davon, dass Lauda Air „Wartungsmaßnahmen nicht immer im Einklang mit den Herstellervorschriften“ durchgeführt habe. Und der Gutachter Professor Ernst Zeibig erstellte im Auftrag der österreichischen Behörden eine Expertise, in der er penibel Dutzende Fehlermeldungen betreffend die Schubumkehr auflistete und zu dem Schluss kam, dass die „Mozart“ am Unglückstag gar nicht mehr fliegen hätte dürfen. Heute treffen sich die Hinterbliebenen der 223 Lauda Air Opfer zu einer Gedenkfeier in Salzburg. Austrian Wings sprach mit Markus H. (Name von der Redaktion geändert) und der Trauerbegleiterin Astrid Bechter-Boss, welche Angehörige im Rahmen des Treffens betreut.
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Emirates Airbus A380 A6-EDU Foto PA Austrian Wings Media Crew

Emirates setzt 2-Klassen-A380 nach Bangkok ein

Ab 1. Dezember 2015 nimmt Emirates eine vierte tägliche Flugverbindung von Dubai nach Bangkok mit dem weltweit größten Passagierflugzeug auf. Auf der Rotation EK376/EK377 wird aktuell eine Boeing 777-300ER eingesetzt. Ab Dezember führt Emirates diese Verbindung mit einem Airbus A380 in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit einer Kapazität von 615 Sitzplätzen durch, darunter 58 Flachbettsitze in der Business Class und 557 großzügige Sitze in der Economy Class. Mit dem Flugzeug-Upgrade erhöht Emirates die Gesamtkapazität auf dieser Strecke auf 255 Sitzplätze pro Flug bzw. 3.570 Sitze pro Woche.
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UberCopter von Advance Aviation in Thailand - Foto: ZVG

Bangkok: „Uber“ will zum „Uber-Flieger“ werden

Das Technologieunternehmen „Uber“, welches vor allem in Deutschland durch seinen Konkurrenzkampf im Bereich der Taxidienstleistungen bzw. Personenbeförderung in die Schlagzeilen gekommen ist, will nun in Asien hoch hinaus – mit eigenem Luftfahrt-Angebot.
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Lauda Air Boeing 767-300ER OE-LVA Mozart Foto Werner Fischdick

Lauda Air Absturz 1991: Noch immer zu viele unbeantwortete Fragen

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Mit 223 Todesopfern ist der Absturz der „Mozart“ am 26. Mai 1991 das bis heute schwerste Unglück in der Geschichte der österreichischen Luftfahrt. 24 Jahre nach dem Crash ist nun eine Dokumentation über das Unglück verfügbar, die diese Bezeichnung aufgrund offensichtlich mangelhafter Recherche jedoch nicht verdient.
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