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Die Geschichte der "besten Dreimotorigen über dem Atlantik"

Mit ihren vier Kolbenmotoren, dem hohen Fahrwerk und dem dreiteiligen Seitenleitwerk faszinierte die Breitling Super Constellation von 9. bis 11. September Luftfahrtfreunde am und rund um den Flughafen Wien. Dieses Flugzeug ist eines von weltweit noch zwei fliegenden Exemplaren (die zweite Super Constellation befindet sich in Australien) dieses Typs - und das einzige, in dem noch Passagiere mitfliegen dürfen! Grund genug für Austrian Wings, die Geschichte der Super Constellation im Allgemeinen und jene der von Schweizer Enthusiasten betriebenen Maschine im Besonderen zu beleuchten. Eine ausführliche Fotostrecke mit zahlreichen Aufnahmen der Maschine in und über Wien finden Sie am Ende dieses Beitrages.

Die Lockheed L-1049A Super Constellation hob am 13. Oktober 1950 zum ersten Mal ab und war aus der sieben Jahre zuvor für das Militär entwickelten Constellation hervorgegangen. Wichtigste Änderungen des neuen Modells gegenüber der „klassischen“ Constellation waren ein verlängerter Rumpf, eine verstärkte Zelle, neue viereckige Kabinenfenster, eine modifizierte Kanzelverglasung, ein größeres Tankvolumen sowie leistungsgesteigerte Wright R-3350-CB1-Triebwerke. Maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Constellation-Baureihe hatte der Milliardär Howard Hughes.

Die erste Linienflug einer L-1049A erfolgte im Dezember 1951 bei Eastern Airlines. Von dieser Basisversion wurden 24 Stück gebaut. Parallel dazu wurde sie auch als militärische Versionen für die US-Streitkräfte weiterentwickelt (L-1049B), die als Transporter und Flugzeuge zur elektronischen Kriegsführung dienten.

Als verbesserte Version wurde 1953 die L-1049C eingeführt, von der 48 Stück gebaut worden, zudem folgten vier Frachtmaschinen dieser Version, die als „D“-Serie bezeichnet wurde. Von der verbesserten L-1049E verließen 28 Maschinen die Werkshallen, die militärische Version dieses Typs wurde als L-1049 C bezeichnet.

Lufthansa Superconstellation über New York. Zunächst flogen deutsche Co-Piloten mit amerikanischen Kapitänen. Der Kapitän - so schildern es ehemalige Lufthanseaten - war damals uneingeschränkte Autorität an Bord, CRM ein absolutes Fremdwort ... - Fo
Lufthansa Superconstellation über New York. Zunächst flogen deutsche Co-Piloten mit amerikanischen Kapitänen. Der Kapitän - so schildern es ehemalige Lufthanseaten - war damals uneingeschränkte Autorität an Bord, CRM ein absolutes Fremdwort ... - Foto: Archiv FMG

Die erfolgreichste Version war jedoch zweifellos die G, die am 7. Dezember 1954 ihren Erstflug absolvierte und ab Januar 1955 bei Northwest Airlines in Dienst gestellt wurde. Auch die Nachkriegs-Lufthansa setzte auf diesen Typ und baute damit ihr Langstreckennetz neu auf.

Auf dem Besucherareal des Münchner Flughafens ist eine Super Constellation der Lufthansa ausgestellt, die auch von innen besichtigt werden kann - Foto: Softeis via CC BY-SA 3.0 Wiki Commons
Auf dem Besucherareal des Münchner Flughafens ist eine Super Constellation der Lufthansa ausgestellt, die auch von innen besichtigt werden kann - Foto: Softeis via CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons

Die D-ALAK war das erste viermotorige Flugzeug, das im Nachkriegsdeutschland eine Musterzulassung erhielt (1. April 1955), doch nur vier Jahre später stürzte diese Maschine beim Anflug auf Rio de Janeiro ab. Wichtige Nutzer der Super Constellation waren unter anderem TWA, Eastern Airlines, KLM, Lufthansa, Air France, Iberia, TAP, Sabena. Varig, Cubana, LAV, Avianca Süd-Amerika, Air India, Thai International, Air Pakistan, Asien oder Qantas

Es war auch eine Super Constellation, mit der Konrad Adenauer 1955 zu den Verhandlungen zur Freilassung der letzten deutschen Kriegsgefangenen nach Moskau flog.

Von Mitte der 1950er Jahre bis Anfang der 1960er Jahre dominierten die Super Constellations neben der DC-6 und der DC-7 den internationalen Langstreckenpassagierverkehr. Ihre Motoren waren jedoch derart wartungsintensiv und störanfällig, dass es häufig zu Triebwerksproblemen und auch Motorausfällen während des Fluges kam. Dies brachte dem Flugzeug den wenig schmeichelhaften Beinamen „die beste Dreimotorige über dem Atlantik“ ein.

Die aufwändige Technik war fehlerbehaftet. Allein bei Lufthansa fiel statistisch gesehen auf jedem dritten Constellation-Flug ein Motor aus - Foto: Frank C. Müller via CC-BY-SA 4.0 Wikimedia commons
Die aufwändige Technik war fehlerbehaftet. Allein bei Lufthansa fiel statistisch gesehen auf jedem dritten Constellation-Flug ein Motor aus - Foto: Frank C. Müller via CC-BY-SA 4.0 Wikimedia Commons

Mit dem Aufkommen der ersten Jets im Langstreckenverkehr ab etwa 1960 begann das Ende der Kolbenmotorflugzeuge. Sukzessive wurde auch die Super Constellation (und ihre ab 1956 verfügbare Weiterentwicklung L-1649A Starliner) von diesen Strecken abgezogen und zunächst auf Kurzstrecken sowie im Frachtverkehr eingesetzt.

Die meisten Maschinen landeten auf Flugzeugfriedhöfen und wurden verschrottet, eine Handvoll überlebte in Ländern der Dritten Welt wie Südamerika – damit geriet diese elegante Legende der Lüfte, die so viel zur Entwicklung des Flugverkehrs beigetragen hatte, in den USA und Europa weitgehend in Vergessenheit, auch wenn der letzte Betreiber – Aerochago aus der Karibik – noch bis Mitte der 1990er Jahre auf Frachtflügen nach Miami einsetzte.

Die Breitling Super Constellation

Die Maschine, die nun in Wien zu Besuch ist, ist eigentlich eine umgebaute Militärversion. Sie wurde mit der Werksnummer 4175 in Burbank, USA, gebaut, und am 1. November 1956 mit dem Military Air Transport Service (MATS) übergeben. 1962 wurde sie aus dem aktiven USAF-Dienst genommen und der Mississippi Air National Guard’s (ANG) 183th Air Transport Squadron übergeben, Es war üblich für solche Flugzeuge, dass sie in verschiedenen AGN-Einheiten dienten. So wurde auch die „Camarillo Connie“ als nächstes dem 167th Aeromedical Transport Squadron of West Virginia ANG  übergeben.

Beate Falkensteiner Breitling Super Constellation HB-RSC

Als die C-130 Hercules 1972 zur Verfügung stand, wurde diese C-121C außer Dienst gestellt und zur Davis-Monthan Air Force Base, Arizona USA, Zwecks Einlagerung geflogen. Es schien als würde es keine Verwendung mehr für dieses Flugzeug geben. Die Aviation Specialities in Falcon Field war anderer Meinung.

Die Firma besaß die letzte flugfähige Boeing 307 Stratoliner. Es wurde eine Vereinbarung ausgearbeitet die C-121C, mit der 307 als Anzahlung, zu erhalten. Die Stratoliner war bei Aviation Specialities nicht besonders beliebt und für den Umbau zum Feuerlöschflugzeug vorgesehen. In dieser Konfiguration sollte die Maschine die B-17 Feuerlöschflugzeug-Flotte ergänzen. Die Firma benötigte aber auch ein Sprühflugzeug für große Flächen und so wurde die Stratoliner dem National Air and Space Museum übergeben.

Beate Falkensteiner Breitling Super Constellation HB-RSC_001

Nachdem Aviation Specialities die Super Connie erworben hatte, erhielt die Maschine die zivile Registration N73544. Sobald die Maschine in Falcon Field angekommen war, wurde das militärische Equipment entfernt. Es wurden anschließend ein großer Tank im Rumpf und eine Sprüh-Einrichtung auf dem Flügel installiert. Die nächsten sechs Jahre verbrachte das Flugzeug mit der Schädlingsbekämpfung. Da die Wartung nur minimal durchgeführt wurde, verschlechterte sich der Zustand der Maschine.

Skispringer Thomas Morgenstern war ebenfalls an Bord der Super Connie, als diese Freitagnachmittag zu einem Rundflug mit geladenen Gästen abhob. Zunächst hatte Breitling überlegt, den Flug wegen des tragischen Absturzes von Hannes Arch abzusagen - denn
Skispringer Thomas Morgenstern war ebenfalls an Bord der Super Connie, als diese Freitagnachmittag zu einem Rundflug mit geladenen Gästen abhob. Zunächst hatte Breitling überlegt, den Flug wegen des tragischen Absturzes von Hannes Arch abzusagen - denn der verunglückte Red Bull Air Race Pilot hätte ebenfalls mitfliegen sollen. Allerdings entschloss sich Breitling, den Flug durchzuführen. "Hannes hätte es so gewollt", erklärte auch sein Freund Thomas Morgenstern, der ebenfalls ausgebildeter Hubschrauberpilot ist.

1982 wurde die Maschine zum Chandler Memorial Airfield, Arizona USA, geflogen. Es wurde geplant zwei ex-USAF Connies für Rundflüge zum Grand Canyon zu nutzen. Als dies nicht zustande kam, wurde die Maschine 1983 zum Chino Flughafen in Kalifornien überflogen. Dort wurde das Flugzeug von Sprayern bemalt.

1983 erwarb Daryoush “Benny” Younesi und ein Partner die N73544 für die Firma Winky’s Fish Company. Es war geplant, Thunfisch von den Philippinen nach Tokio zu transportieren. Die Firma besaß zwei Connies. Eine dieser beiden Maschinen absolvierte einige Flüge, bevor sie 1988 in Manila beschlagnahmt wurde, wo sie noch heute steht.
Die N73544 blieb am Boden, bis sie am 15, Januar 1984 nach Camarillo überflogen wurde. Als das Flugzeug den Flughafen erreichte, stand eines der R-3350-Triebwerke in Flammen und ein Propeller war defekt. Der Flug war sehr ereignisreich. Wieder auf dem Boden, wurde das Flugzeug an einen abgelegenen Platz auf dem Flugfeld geschoben und dort für mehrere Jahre belassen. Der Zustand des Flugzeuges verschlechterte zusehends und es machte den Anschein, als würde der Schrottplatz die letzte Ruhestätte dieser Maschine sein.

DSC_0077 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew

1991 gründete Benny die Constellation Historical Society und scharte eine engagierte Gruppe von Freiwilligen Helfern um sich, welche die Maschine endlich wieder in den flugfähigen Zustand versetzten. Die harte Arbeit wurde am 23. Juni 1994 mit einem erfolgreichen Testflug belohnt. Am Steuer waren Frank Butorac und Chuck Grant.
Seither wurde das Flugzeug ständig gewartet und regelmäßig an Airshows in den USA vorgeführt.

Flugingenieur Rolf Harlacher begann seine Karriere als F/E auf der DC-8 der Swissair, flog später auch die legendäre 747 Classic und verbringt seine Freizeit in der Pension nun auf der Super Constellation.
Flugingenieur Rolf Harlacher begann seine Karriere als F/E auf der DC-8 der Swissair, flog später auch die legendäre 747 Classic und verbringt seine Freizeit in der Pension nun auf der Super Constellation.

Am geschichtsträchtigen 17. Dezember 2003 (100 Jahre nach dem ersten Motorflug der Gebrüder Wright) konnten Francisco Agullo und Urs Morgenthaler für  die SCFA mit Benny Younesi auf dem internationalen Flughafen von Los Angeles ein Leasing/Kauf-Agreement unterzeichnen.Am 26. April 2004 startete unsere Star of Switzerland, unterdessen in den Farben unseres Hauptsponsors BREITLING, zum vielbeachteten, bereits legendären Überflug zu ihrem neuen Heimatflughafen Basel-Mulhouse-Freiburg, wo sie am 8. Mai von tausenden von Fans begeistert empfangen wurde. Seither wird das Flugzeug regelmäßig bei verschiedensten Gelegenheiten vorgeführt und erfreut tausende von Fans mit seinem Erscheinungsbild.

Operations Director Ernst Frei pilotierte den Sonderflug ab Wien am 9. September persönlich. Auf dem rechten Sitz saß Chef-Pilot Cpt. Francisco Agullo, an der Konsole des Flugingenieurs versah Rolf Harlacher seinen Dienst.
Operations Director Ernst Frei pilotierte den Sonderflug ab Wien am 9. September persönlich. Auf dem rechten Sitz saß Chef-Pilot Cpt. Francisco Agullo, an der Konsole des Flugingenieurs versah Rolf Harlacher seinen Dienst.

Im Mai 2007 wurde das Flugzeug ins Schweizer Luftfahrtregister eingetragen. In der Klasse der historischen Flugzeuge trägt diese Super Connie das Kennzeichen HB-RSC.

Francisco Agullo war die treibende Kraft hinter dem Projekt Breitling Super Constellation.
Francisco Agullo war die treibende Kraft hinter dem Projekt Breitling Super Constellation.

Austrian Wings wünscht dem Team rund um die Breitling Super Constellation, dass diese fliegend e Legende noch viele Jahre in ihrem luftigen Element anzutreffen sein und die Menschen weiterhin für die Luftfahrt begeistern möge. Übrigens, von unseren Redakteuren darauf angesprochen, dass die Super Connie die "beste Dreimotorige über dem Atlantik" sei, meinte Pilot Ernst Frei schmunzelnd in Scheizerdeutsch: "Das war früher einmal, bei uns nicht mehr ..." Schade eigentlich ... ;)

Technische Daten:

Spannweite: 37,5 Meter
Länge: 34,3 Meter
Leistung laut Papieren: 4 x 3250 PS
Höchstgeschwindigkeit: 543 km/h
Max. Startgewicht: 54.431 kg
Gipfelhöhe: 7050 Meter

Fotoimpressionen:

HB-RSC Breitling Super Constellation Thomas Ranner
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Tobias Bosina Breitling Super Constellation HB-RSC_002 Cockpit
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Tobias Bosina Breitling Super Constellation HB-RSC_004
Kein Triebwerksbrand sondern die ganz normale Rauchentwicklung beim Start up - eine 61 Jahre alte Lady darf eben sogar am Vorfeld rauchen ...
Kein Triebwerksbrand sondern die ganz normale Rauchentwicklung beim Start up - eine 61 Jahre alte Lady darf eben sogar am Vorfeld rauchen ...
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HB-RSC Breitling Super Constellation Arthur Hutterer-Bearbeitet
DSC_0400 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew am Flughafen Wien
DSC_0382 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Leitwerk
Im Hintergrund ist der A380 von Emirates zu erkennen.
Im Hintergrund ist der A380 von Emirates zu erkennen.
Thomas Morgenstern und Breitling CEO Peter Kellner vor der Breitling Super Constellation
Thomas Morgenstern und Breitling CEO Peter Kellner vor der Breitling Super Constellation
HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Zeilinger Austrian Wings Media Crew
HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Zeilinger Austrian Wings Media Crew
HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Zeilinger Austrian Wings Media Crew
DSC_0362 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Rollen am Flughafen Wien
DSC_0379 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Pilot Checkliste
Der Flugingenieur ist während des ganzen Fluges für die Bedienung und Überwachung der Motoren zuständig.
Der Flugingenieur ist während des ganzen Fluges für die Bedienung und Überwachung der Motoren zuständig.
DSC_0355 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Rollen am Flughafen Wien
DSC_0334 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Cockpit Throttle Quadrant GAshebel
DSC_0330 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Cockpit Piloten bei der ARbeit
DSC_0345 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Piloten und Flugingenieur im Cockpit bei der Arbeit
DSC_0322 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Cockpit Instrumente
DSC_0326 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Cockpit Steuerhorn
DSC_0321 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Flugingenieur bei der Arbeit
Sogar Bordservice gibt es in der Super Connie - die meisten Gäste haben allerdings keine Zeit, um es in Anspruch zu nehmen.
Sogar Bordservice gibt es in der Super Connie - die meisten Gäste haben allerdings keine Zeit, um es in Anspruch zu nehmen.
DSC_0238 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Triebwerke
DSC_0270 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Triebwerke
DSC_0282 HB-RSC Breitling Super Constellation Triebwerke Foto Huber Austrian Wings Media Crew
DSC_0221 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Passagierkabine Flugbegleiterin
DSC_0204 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Blick in die Passagierkabine
Astrokuppel im Dach der Maschine - in den 1950er Jahren bestimmte der Navigator die Position der Maschine nach den Sternen!
Astrokuppel im Dach der Maschine - in den 1950er Jahren bestimmte der Navigator die Position der Maschine nach den Sternen!
HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Zeilinger Austrian Wings Media Crew
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HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Zeilinger Austrian Wings Media Crew
DSC_0197 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew Triebwerke
DSC_0099 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew
Blick auf die Türe - deutlich ist das frühere Frachttor zu erkennen.
Blick auf die Türe - deutlich ist das frühere Frachttor zu erkennen.
DSC_0105 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew
HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Zeilinger Austrian Wings Media Crew
Breitling-Österreich Chef Peter Kellner holte die fliegende Legende nach Wien.
Breitling-Österreich Chef Peter Kellner holte die fliegende Legende nach Wien.
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DSC_0086 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew
DSC_0092 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew
DSC_0084 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew
DSC_0077 HB-RSC Breitling Super Constellation Foto Huber Austrian Wings Media Crew
DSC_0188 HB-RSC Breitling Super Constellation Piloten und Flugingenieur im Cockpit Foto Huber Austrian Wings Media Crew
DSC_0179 HB-RSC Breitling Super Constellation auf dem Flughafen Wien im Hintergrund Emirates A380 Foto Huber Austrian Wings Media Crew
DSC_0054 HB-RSC Breitling Super Constellation im Landeanflug auf Wien Foto Huber Austrian Wings Media Crew
HB-RSC Breitling Super Constellation über Wien Credit Dietmar Schreiber via PR International
DSC_0282 HB-RSC Breitling Super Constellation Triebwerke Foto Huber Austrian Wings Media Crew
DSC_0006 Breitling Super Constellation Präsentation STewardess

(red / SCFA / Fotos: P. Huber, C, Zeilinger / Austrian Wings Media Crew, A. Hutterer, B. Falkensteiner, T. Ranner, T. Bosina / Air2Air: PR International - D. Schreiber)